Besuch der Firma TAC Technische Akustik in Grevenbroich Kapellen

Von wegen „ich verstehe nur Bahnhof“. Gestern besuchte ich mit Frau Lucas von der Wirtschaftsförderung die Firma TAC Technische Akustik in Kapellen. Prof. Dr. Ing. Schmitz stellte das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen vor. Beispielsweise wurde das Unternehmen beauftragt, die Lautsprecher und Beschallung an allen Bahnhöfen in NRW zu planen. Bei meinen nächsten Reisen mit der Bahn werde ich daher noch aufmerksamer auf die Durchsagen achten.
Kirchen, Hörsäle, Straßentunnel, Stadien, Klassenräume und Kitas sind weitere Arbeitsstandorte. Zu den Leitungen gehören u. a. die Raumakustik, der Immissionsschutz, der Erschütterungsschutz aber auch praxisbezogene Schulungen und Vorträge.

Pressemitteilung der Wirtschaftsförderung Grevenbroich

Beschallung aller Bahnhöfe in NRW von TAC Techn. Akustik aus Grevenbroich-Kapellen vorbereitet

Das Sprichwort „Ich verstehe nur Bahnhof“ erklärt Herr Prof. Dr. Ing. Schmitz mit einem Lächeln, käme schließlich daher, dass es an Bahnhöfen grundsätzlich eine sehr hohe Geräuschkulisse gibt und die Verständigung oft schwierig ist.

Als hochwertiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Schalltechnik und Akustik führt TAC Technische Akustik – seit 2014 an der Heinrich-Heine-Straße im Gewerbegebiet Kapellen ansässig – qualifizierte Objektberatung, Erstellung von Sachverständigengutachten bis hin zur Entwicklung und Anwendung innovativer Mess- und Prüftechniken durch. Bei allen Bahnhöfen in NRW und bei vielen in Deutschland hat daher TAC den Auftrag erhalten, die Lautsprecher und Beschallung zu planen. Neben DB Station&Services zählen namenhafte Firmen wie ThyssenKrupp, Bosch, Siemens, LIDL aber auch regionale Partner wie Reuter Bauunternehmen oder Actega Rhenania zur Kundschaft, für die TAC auch Schulungen anbietet. Arbeitsstandorte sind Kirchen, Hörsäle, Straßentunnel, Stadien aber auch im Rahmen des Immissionsschutzes Betriebsabläufe in der Industrie oder Raumakustik von Klassenräumen oder Kitas. „Ich bin begeistert, dass mit relativ geringen Maßnahmen die Akustik in Schulräumen auf- und nachgerüstet werden könnte“ gibt Bürgermeister Klaus Krützen als ehemaliger Schuldirektor, der die tägliche Lärmkulisse der Lehrer und Schüler nachempfinden kann, beim Firmenbesuch zu. Als jetziger Schulträger aus einer anderen Perspektive weiß er aber auch um die finanzielle Herausforderung solcher Maßnahmen. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Grevenbroich nimmt er den Wunsch zur Zusammenarbeit mit der Stadt gerne mit.

Und bestimmt wird er bei einer der nächsten Reisen mit der Bahn noch aufmerksamer auf die Durchsagen achten …