Gemeinsamer Brief zur Batteriezellfertigung

Bürgermeister der Kommunen Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen

An

  • Andrea Nahles MdB
    (Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion)
  • Hubertus Heil MdB
    (Bundesminister für Arbeit und Soziales)
  • Bernd Westphal MdB
    (Wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion)

Liebe Andrea, lieber Hubertus, lieber Bernd,

das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie plant derzeit in intensiver Koordination mit der EU-Kommission eine Förderung des Aufbaus einer Batteriezellfertigung in Deutschland und der EU. Weiterlesen

Rüdiger Schlott trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein

Zu Beginn der Ratssitzung am 16. Mai 2019 stand ein besonderer Punkt auf der Tagesordnung: Der bekannte Grevenbroicher Rüdiger Schlott trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein.

Rüdiger Schlott (sitzend) mit seiner Frau (4. von links), Bürgermeister Klaus Krützen, den stellvertretenden Bürgermeistern und den Vorsitzenden der im Stadtrat vertretenen Fraktionen

In Grevenbroich kennt man Rüdiger Schlott als Vorreiter beim Bürgerschützenverein. Darüber hinaus gehört sein Herz dem Kölner Karneval, dem er sich über mehr als 10 Jahre in einer besonderen Rolle verschrieben hat – als Prinzenführer des Kölner Dreigestirns. „Er ist und bleibt ein Vollblutkarnevalist und ein Vollblutschütze und dem Brauchtum sicher in vielfältiger Form erhalten. Mit dem heutigen Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Grevenbroich würdigen wir sein Engagement, mit dem er ein Aushängeschild für unsere Stadt weit über unsere Grenzen hinaus ist“, so Bürgermeister Klaus Krützen in der Ratssitzung.

Krützen: „Kinder dürfen nicht unter taktischen Spielchen des Landrats leiden“

Rat entscheidet in Sachen Kreismusikschule

Im Rahmen der Sanierung der städtischen Finanzen steht auch das Thema Kreismusikschule auf der Agenda der Stadt. Bislang lässt sich der Kreis die Kosten für die in Grevenbroich durchgeführten Angebote über eine Sonderumlage von der Stadt erstatten. Das Problem: Die Stadt bekommt nur „die Rechnung“, sie hat keine Möglichkeit, Einfluss auf den Umfang der Angebote und damit die entstehenden Kosten zu nehmen. „Die uns in Rechnung gestellten Kosten sind zudem höchst intransparent und nicht nachvollziehbar“, beschreibt Bürgermeister Klaus Krützen das Problem. „Das ist ein Zustand, der für uns als Sanierungsplan-Kommunen nicht tragbar ist, und den auch unsere Aufsichtsbehörde, der Kreis, nicht tolerieren würden, wenn er an dieser Stelle nicht selbst betroffen wäre. Es geht immerhin um sechsstellige Beträge.“ Weiterlesen