Bürgermeister Klaus Krützen:
Unterstützung darf nicht verwässert werden!

Bürgermeister Klaus Krützen hat im Oktober in Berlin für die Aufnahme zentraler Projekte wie dem „S-Bahn Netz Rheinisches Revier“ in das Strukturstärkungsgesetz geworben

Bürgermeister Klaus Krützen teilt die Besorgnis der IHK Mittlerer Niederrhein zu den andauernden Beratungen zum Strukturstärkungsgesetz: „Die Region benötigt dringend Klarheit darüber, wie der inhaltliche und finanzielle Rahmen des Strukturwandels aussehen wird. Gerade bei uns in Grevenbroich werden sich mit der Stilllegung von Kraftwerkskapazitäten in ganz wenigen Jahren weitreichende Einschnitte in die bestehenden Wirtschaftsstrukturen ergeben. Deshalb dürfen wir keine Zeit mehr verlieren.

Für mich ist dabei vor allem klar: Das Gesetz muss am Ende auf die Bedürfnisse der Region passen. Zentrale Projekte, wie beispielsweise das „S-Bahn Netz Rheinisches Revier“, müssen sich im Gesetz wiederfinden. Die Landesregierung und unsere Vertreter in Berlin werden dies im Blick haben und gewährleisten. Wenn dies das Ergebnis der Beratungen zwischen den Koalitionsfraktionen ist, bin ich zuversichtlich, hier vor Ort auch rasch positive Effekte im Sinne der Schaffung neuer Arbeitsplätze erzielen zu können. Weiterlesen

Stadtteilgespräch für Neurath und Frimmersdorf

Bürgermeister Klaus Krützen lädt zum nächsten Stadtteilgespräch ein. Diesmal sind insbesondere alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Neurath und Frimmersdorf herzlich willkommen. Das Gespräch findet am Dienstag, den 26. November 2019, 18 Uhr bis 20 Uhr, im Gemeindezentrum der Johanneskirche Neurath, Martin-Luther-Straße 1, 41517 Grevenbroich statt. Weiterlesen

Projekt: S-Bahn-Netz Rheinisches Revier

Das Rheinische Braunkohlerevier liegt zentral zwischen der Rheinschiene mit den prosperierenden Wirtschaft- und Hochschulstandorten Düsseldorf, Köln und Bonn sowie Aachen und Mönchengladbach. Die beiden letztgenannten Städte sind, ebenso wie Jülich mit dem dort ansässigen Forschungszentrum, Teil des Reviers. Darin liegt für die Kommunen im Rheinischen Revier eine große Chance, nicht nur als Wohnstandort, sondern auch als Standort für Industrie-, Gewerbe- und Hochschulansiedlungen weiter an Attraktivität zu gewinnen und die Folgen des beschleunigten Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung abzumildern. Um dies zu ermöglichen, ist der Aufbau einer zeitgemäßen und bedarfsgerechten Verkehrsinfrastruktur in Form des S-Bahn-Netzes Rheinisches Revier aus folgenden Gründen von zentraler Bedeutung: Weiterlesen