Strukturhilfe des Bundes für das Rheinische Revier im „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ verankert

Bürgermeister Klaus Krützen bringt Projektideen in Gesetz ein

Zusammen mit den betroffenen Ländern gewährt der Bund den heutigen Kohleregionen bis zum Ende der Kohleverstromung spätestens im Jahr 2038 Unterstützung beim Strukturwandel. Wegweisend für diesen Schritt ist das „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“, in dem die 14 Mrd. Euro Strukturhilfe des Bundes für die Braunkohlereviere und anteilmäßig 37 Prozent für das Rheinische Revier in den nächsten 20 Jahren verankert werden. Der erste Teil des Gesetzes bildet das neue Stammgesetz „Investitionsgesetz Kohleregionen“. Damit wird der Bund den Ländern bis spätestens 2038 Finanzhilfen für Investitionen gewähren, die an festgelegte Kriterien und Bedingungen geknüpft werden. Weiterlesen

Chancen des Strukturwandels für die Region nutzen

Stellungnahme „Sonderwirtschaftszone“ (SWZ) Rheinisches Revier

Der bevorstehende Strukturwandel stellt für die Stadt Grevenbroich eine Herausforderung dar, bietet jedoch auch Chancen. Im Abschlussbericht der Kohlekommission wird u.a. als Maßnahme für das Rheinische Revier die Schaffung einer Sonderwirtschaftszone vorgeschlagen. „Es ist unbedingt notwendig, sehr kurzfristig konkrete Maßnahmen, die für das Gelingen des Strukturwandels notwendig sind, umzusetzen. Und das bedeutet vor allem, dass wichtige Infrastrukturprojekte umgesetzt werden müssen“, betont Bürgermeister Klaus Krützen. Weiterlesen