Stadt verschiebt Gartenschau-Jubiläum:
2021 dann 25 Jahre + 1

Am Eingang zum ehemaligen Landesgartenschaugelände: Bürgermeister Klaus Krützen, Heinz Laumann und Beni Biber, 1995 Maskottchen der Landesgartenschau.

Die fortschreitende Verbreitung des Corona-Virus und die damit notwendigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben die Stadt Grevenbroich dazu bewogen, die Jubiläumsveranstaltungen zur Landesgartenschau in diesem Jahr abzusagen.

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, erklärt Bürgermeister Klaus Krützen. „Allerdings ist es derzeit nicht möglich, eine sichere Prognose darüber abzugeben, ob und in welchem Rahmen in den nächsten Monaten überhaupt öffentliche Veranstaltungen erlaubt und verantwortbar sein werden.“

Die Stadt Grevenbroich hat bereits vor einigen Tagen entscheiden, alle öffentlichen Veranstaltungen bis Ende Mai zu untersagen. Davon betroffen waren bereits zahlreiche Bausteine des Gartenschau-Jubiläums.

„Wir wollen das Jubiläum nicht unter einen Vorbehalt stellen und uns mit den vielen tollen Aktionen, die geplant sind, von Monat zu Monat hangeln. Deshalb haben wir entschieden, das Jubiläum um ein Jahr zu verschieben. 2021 werden wir dann 25 Jahre Landesgartenschau + 1 feiern“, kündigt Krützen an.

„Mein Dank gilt allen Vereinen, Initiativen und Engagierten in der Stadt, die gemeinsam mit unserem städtischen Koordinator Heinz Laumann ein tolles Programm auf die Beine gestellt haben. Ich freue mich darauf, es im nächsten Jahr dann mit ihnen umzusetzen“, so der Bürgermeister abschließend.